RACE PLAY – Ein Tabu bei Moonlight Society
Was ist Race Play?
Race Play bezeichnet BDSM-Szenarien bei denen Rassismus, rassistische Stereotype oder rassistische Sprache bewusst als erotisches Element eingesetzt werden — meist in Form von Rollenspielen die auf historischen Machtungleichgewichten basieren oder rassistische Erniedrigung als Dynamik nutzen.
Warum Race Play ein Tabu ist
Anders als bei anderen Tabu-Praktiken liegt der Grund bei Race Play nicht primär im gesundheitlichen Risiko, sondern in der grundsätzlichen ethischen Dimension. Rassistische Sprache und Stereotype sind keine neutralen erotischen Werkzeuge — sie tragen reale gesellschaftliche Verletzungen und historische Gewalt in sich die sich durch einen einvernehmlichen Rahmen nicht auflösen lassen. Race Play normalisiert und reproduziert rassistische Denkmuster, auch wenn es zwischen Erwachsenen stattfindet die es explizit wünschen. Das ist nicht vereinbar mit den Werten von Moonlight Society.
Warum Moonlight Society Race Play nicht anbietet
Race Play wird bei Moonlight Society nicht angeboten — von keinem Escort, unter keinen Umständen. Moonlight Society steht für eine sex-positive, inklusive und diskriminierungsfreie Umgebung. Rassistische Dynamiken haben darin keinen Platz, weder als Rollenspiel noch als Fantasie. Das ist keine Verhandlungssache.
Willkommen bei Moonlight Society
MOONLIGHT SOCIETY ist die Escort-Agentur für Kinkster, HedonistInnen und Freigeister – für alle, die echte Verbindung und sexuelle Erfüllung suchen, egal ob sie schon genau wissen, was sie wollen, oder es gerade erst herausfinden.
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